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KlimaKonzept.NRW

Herzlich willkommen!

Das Projekt KlimaKonzept.NRW möchte Sie bei der Entwicklung einer Klimastrategie begleiten. Es richtet sich in erster Linie an die „anderen öffentlichen Stellen“, wie sie in § 5 Klimaschutzgesetz des Landes NRW benannt sind. Aber auch andere Institutionen können die hier bereitgestellten Materialien und Hilfsmittel nutzen.

Nach der Anmeldung haben Sie die Möglichkeit in einer Datenbank als ersten Schritt Ihre Klimarelevanz in den Handlungsfeldern Gebäude und betriebliche Mobilität zu erfassen, zu bewerten und eine CO2-Bilanz zu erstellen. Umfangreiche Materialen zum Handlungsfeld Nutzerverhalten finden Sie hier. Wenn Sie eine CO2-Bilanz im Handlungsfeld Veranstaltungen erstellen wollen, empfehlen wir Ihnen den Event.Rechner der EnergieAgentur.NRW zu nutzen.

Für Rückfragen, Hinweise oder Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. Sie erreichen uns werktags von 8 bis 18 Uhr über die Hotline unter 0211 8371930 oder schicken Sie uns einfach eine E-Mail an klimakonzept@energieagentur.nrw

Für das Team KlimaKonzept.NRW

Anja Aster

Aktuelles

Kliniken setzen ein Zeichen für den Klimaschutz

Kliniken setzen ein Zeichen für den Klimaschutz Es besteht großes Potenzial für Energieeinsparungen in Krankenhäusern. Genau hier setzte das bereits 2014 gestartete Projekt KLIK – Klimamanager für Kliniken an und unterstützte bundesweit 50 Kliniken Mitarbeitende zu Klimamanagern weiterzubilden. Dies bot die Möglichkeit, mit wenig Aufwand Einsparpotenziale zu identifizieren und geringinvestive Maßnahmen umzusetzen. Insgesamt konnten ca. 30.000 Tonnen CO2 in drei Jahren Projektlaufzeit eingespart werden; dies sind pro Einrichtung ca. 10 % der bisherigen CO2-Emissionen. Auch Einrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen waren beteiligt und haben erfolgreich Maßnahmen umgesetzt. Umfangreiches Informationsmaterial, Referenzprojekte und Hintergrundinformationen finden sich nachfolgend. Und: Das Projekt KLIK - Klimamanager für Kliniken wird ab 2017 weitergeführt. Bewerbungen sind ab sofort möglich.


Die klimafreundliche Stiftung

Die klimafreundliche Stiftung Klimaschutz ist eine Herausforderung für alle gesellschaftlichen Akteure. Die Deutschen Stiftungen sehen sich bewusst als Treiber gesellschaftlicher Wandlungsprozesse und positionieren sich aktiv für den Klimaschutz. Bereits auf dem Deutschen Stiftungstag in Karlsruhe 2015 haben sich die anwesenden Umweltstiftungen auf ein „Leitbild klimafreundliche Stiftung“ verständigt, in dem die wichtigsten Grundregeln klimafreundlichen Handelns im Arbeitsalltag von Stiftungen zusammengefasst sind. Zahlreiche Umwelt-Stiftungen haben das Leitbild bereits erfolgreich umgesetzt, wie die nachfolgenden Beispiele verdeutlichen.


Energieeffizienz und Klimaschutz in Großküchen

Energieeffizienz und Klimaschutz in Großküchen Großküchen sind für Krankenhäuser, Universitäten und Hochschulen ein wichtiger Teil der Versorgung. Die Zubereitung von Speisen benötigt viel Energie, aber an vielen Stellen lässt sich in der Küche auch sparsamer damit umgehen, sodass letztlich weniger Kohlendioxid freigesetzt wird. Hilfreich dabei der neue Branchenkompass Großküchen der EnergieAgentur.NRW. Hier werden die wichtigsten Produkte, Prozesse und Technologien einer Großküche dargestellt. Der Branchenkompass hilft Betreibern von Großküchen mit mehr als 200 Essen pro Tag sowie Energieberatern und schließlich den Mitarbeitern dabei, Energie und Geld zu sparen. Zum Abschluss gibt es gelungene Best-Practice-Beispiele zur Energieeffizienz in Großküchen.


Zukunftsenergientour bei der Duisburger Hafen AG

Zukunftsenergientour bei der Duisburger Hafen AG Im Rahmen der Klimaschutz- und Zukunftsenergientour der EnergieAgentur.NRW zu vorbildlichen Projekten aus dem Bereich von Klimaschutz und Nachhaltigkeit besuchte Nordrhein-Westfalens Klimaschutzminister Johannes Remmel am Donnerstag, 2. Februar 2017 die Duisburger Hafen AG. Die Duisburger Hafen AG ist die Eigentums- und Managementgesellschaft des Duisburger Hafens, der größten Logistikdrehscheibe Zentraleuropas. Hauptanteilseigner ist das Land Nordrhein- Westfalen. Damit gehört die Duisburger Hafen AG zu den in Paragraph 5 des Klimaschutzgesetzes NRW angesprochenen „anderen öffentlichen Stellen“. Diese haben eine Vorbildfunktion, wenn es darum geht, die Treibhausgase zu mindern, die erneuerbaren Energien auszubauen sowie sich an den Klimawandel anzupassen. Mit nachhaltigen Strukturen wettbewerbsfähig sein ist integraler Bestandteil der Unternehmensleitlinien des Duisburger Hafens.


Provinzial Rheinland: Ein Leuchtturm für den Klimaschutz!

Provinzial Rheinland: Ein Leuchtturm für den Klimaschutz! Klimaschutz ist bei der Provinzial Rheinland Versicherung – auch eine der in § 5 Klimaschutzgesetz NRW angesprochenen ‚Sonstigen öffentlichen Stellen‘ – Bestandteil der Unternehmenskultur: Im Mittelpunkt des Handelns steht das Bewusstsein, dass sowohl wirtschaftlicher Erfolg als auch ökologisches Bewusstsein und die soziale Verantwortung eine Investition in die Zukunft ist. Der Regionalversicherer hat sich bereits im Jahr 2000 für eine eigenständige Klimastrategie entschieden. Um die eigenen Umweltstandards im Vergleich bewerten zu können, hat die Provinzial Rheinland Versicherung am Wettbewerb „Büro & Umwelt 2016“ teilgenommen und dabei in der Kategorie der Großunternehmen den ersten Platz belegt. Glückwunsch!


Interview mit Mechtild Stiewe, ILS-Dortmund, zum betrieblichen Mobilitätsmanagement

Interview mit Mechtild Stiewe, ILS-Dortmund, zum betrieblichen Mobilitätsmanagement Das ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut; Gesellschafter ist das Land Nordrhein-Westfalen. Damit gehört das ILS zu den in Paragraph 5 des Klimaschutzgesetzes NRW angesprochenen „anderen öffentlichen Stellen“. Frau Stiewe ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Alltagsmobilität und Verkehrssysteme des ILS. Forschungsschwerpunkte sind Analysen zum Mobilitätsverhalten sozialer Gruppen sowie die Wechselwirkungen zwischen multi- und intermodalem Mobilitätsverhalten als auch die Ausgestaltung der entsprechenden Verkehrsangebote. Klimaschonende Mobilität in Betrieb und Verwaltung – ein Gewinn für alle! Lesen Sie dazu mehr im nachfolgenden Interview.


Klimaziele: Wie Unternehmen aktiv werden können

Klimaziele: Wie Unternehmen aktiv werden können Unternehmen und Einrichtungen tragen nicht nur mit ihrer Geschäftstätigkeit zum fortschreitenden Klimawandel bei, sondern sind bereits vom Klimawandel betroffen; beispielsweise durch Wetterextreme oder schwankende Energie- und Ressourcenkosten. Einen wissenschaftlichen Ansatz wie die unternehmerischen Klimaziele, die oft dynamisch sind, in Einklang mit den statischen Klimazielen des Landes Nordrhein-Westfalen gebracht werden können, liefert die Initiative Science Based Targets.


Ressourcen schonen, Kosten senken: Mit ÖKOPROFIT® gelingt das dauerhaft

Ressourcen schonen, Kosten senken: Mit ÖKOPROFIT® gelingt das dauerhaft ÖKOPROFIT® (ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte Umwelt-Technik) ist ein Umweltberatungsprogramm, das Unternehmen durch vorsorgenden Klima- und Ressourcenschutz wirtschaftlich stärkt. Auch Einrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen arbeiten erfolgreich bei ÖKOPROFIT® mit. Ein neuer Leitfaden des nordrhein-westfälischen Klimaschutz- und Umweltministeriums informiert Unternehmen und Kommunen.


Interview mit Lars Nennhaus, Duisburger Hafen AG, über Klimaschutz am Rhein

Interview mit Lars Nennhaus, Duisburger Hafen AG, über Klimaschutz am Rhein Die Duisburger Hafen AG ist die Eigentums- und Managementgesellschaft des Duisburger Hafens, der größten Logistikdrehscheibe Zentraleuropas. Hauptanteilseigner ist das Land Nordrhein- Westfalen. Damit gehört die Duisburger Hafen AG zu den in Paragraph 5 des Klimaschutzgesetzes NRW angesprochenen „anderen öffentlichen Stellen“. Vor zwei Jahren hat die Duisburger Hafen AG das Klimaschutzgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen zum Anlass genommen, ein integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept auf den Weg zu bringen.


Fassadenbegrünung – auch so kann man dem Klimawandel sinnvoll begegnen

Fassadenbegrünung – auch so kann man dem Klimawandel sinnvoll begegnen Begrünte Fassaden verbessern nicht nur die Lebensqualität in Städten. Sie sind auch ein Beitrag, wenn es um die Reduktion der Folgen des Klimawandels oder um Klimaanpassung geht. Dazu hat das Klimaschutz- und Umweltministerium (MKULNV) aktuell ein Gutachten der TU Darmstadt über die Unterstützungsansätze von Fassadenbegrünungen veröffentlicht. Mit der richtigen Pflanzauswahl können rasch gut gestaltete grüne Wände entstehen, die sich auch für die Hauseigentümer rechnen. Für die Anpassung an den Klimawandel muss und darf Bekanntes neu entdeckt werden. Entscheidend ist das Engagement der Eigentümer sowie die kommunale Unterstützung bei der Bodenaufbereitung für die Kletterpflanzen.


Interview mit Prof. Dr. Greiving über Handlungsstrategien für die Klimaanpassung

Interview mit Prof. Dr. Greiving über Handlungsstrategien für die Klimaanpassung Der Umgang mit dem Klimawandel bedeutet nicht nur, ihm durch Klimaschutz entgegenzuwirken, sondern bedeutet ebenso, bereits heute mit den Folgen des Klimawandels leben zu lernen. Das Stichwort lautet: Klimaanpassung. Die Herausforderungen sind zum Beispiel extreme Wetterphänomene wie Starkregen oder Hitzeperioden – aber auch Feinstaubbelastungen, Winterurlaub ohne Schnee und sogenannte vektorbasierte Krankheiten. ...


Klimaschonende Klimatisierung: Umweltbundesamt veröffentlicht Konzept für Nichtwohngebäude

Klimaschonende Klimatisierung: Umweltbundesamt veröffentlicht Konzept für Nichtwohngebäude Im Rahmen eines Forschungsvorhabens wurde die klimaschonende Klimatisierung von Nichtwohngebäuden untersucht. Im Fokus der Untersuchung stand dabei die Klimatisierung von Serverräumen und Rechenzentren mit natürlichen Kältemitteln. Insbesondere sollten dabei integrale Konzepte betrachtet werden, die nicht nur isoliert auf den Kühlenergiebedarf abzielen. Anhand von Systembetrachtungen wurden ganzheitliche Lösungen, die den Gesamtenergiebedarf (inklusive Heizung und Belüftung) und die daraus resultierenden Treibhausgasemissionen reduzieren, entwickelt.


KlimaExpo.NRW führt Klimaschutzkonzept ein

KlimaExpo.NRW führt Klimaschutzkonzept ein Die Landesinitiative beschäftigt sich nicht nur in ihrem Kerngeschäft mit der Präsentation und Beförderung von Klimaschutz, sondern bekennt sich auch als Institution und ist bestrebt, mit gutem Beispiel bei Klimaschutz und nachhaltiger Entwicklung voran zu gehen. Daher hat sie jetzt ein Klimaschutzkonzept erarbeitet, das alle wichtigen Informationen zu den eigenen Verbräuchen präsentiert.


„Das nachwachsende Büro“

„Das nachwachsende Büro“ Die öffentliche Hand ist der größte Beschaffer in Deutschland. Hier liegt daher ein enormes Potenzial, um die Nutzung nachhaltiger Produkte zu etablieren. Das neues Infoportal „Das nachwachsende Büro“ möchte hier Ideen geben und Ansatzpunkte aufzeigen, wie man in den Bereichen Büroausstattung, Büromaterial und Bürogestaltung nachhaltig aktiv sein kann.


Energiekonzepte für Archive, Bibliotheken und Museen

Energiekonzepte für Archive, Bibliotheken und Museen Archive, Bibliotheken und Museen sind einerseits eine wichtige Säule des kulturellen Gedächtnisses, andererseits aber auch höchst anspruchsvoll in Fragen der Raumluftqualität. Temperatur, Feuchte und Beleuchtung sind wichtige Parameter, die im Zuge von Sanierungen und Neubauten den Bedürfnissen der aufbewahrten Kunstgegenstände angepasst werden müssen.


Was bedeutet das Energiedienstleistungsgesetz für "sonstige öffentliche Stellen"?

Was bedeutet das Energiedienstleistungsgesetz für Zur Umsetzung der EU-Energieeffizienzrichtlinie in nationales Recht trat am 22. April 2015 das Energiedienstleistungsgesetz in Kraft. Es wendet sich grundsätzlich an alle, die eine Dienstleistung auf dem Markt anbieten. Da hiervon auch Institutionen aus der Gruppe der "sonstigen öffentlichen Stellen" betroffen sein können, haben wir eine Lesehilfe zu den gesetzlichen Anforderungen erarbeitet. (Stand 24. Sept. 2015)


Literaturhinweis: Museen nachhaltig sanieren

Literaturhinweis: Museen nachhaltig sanieren Museen gehören oft zu den großen Energieverbrauchern. Beleuchtung, Beheizung und Klimatisierung sind hier entscheidend. Eine gut gemachte Broschüre zeigt nun Perspektiven auf, wie man einerseits die Kunstwerke schützen und die Denkmäler erhalten kann, aber andererseits auch die Energiekosten und den technischen Aufwand minimieren kann. Darüber hinaus sind viele der hier benannten Ansätze auf denkmalwerte Gebäude und sogar Kirchen übertragbar.


Was fordert die EnEV 2014 für den Bestand?

Was fordert die EnEV 2014 für den Bestand? Welche Anforderungen stellt die Energieeinsparverordnung an bestehende Gebäude? Wo muss wann nachträglich gedämmt werden? Oder welche Heizkessel müssen bis wann erneuert werden? Antworten auf diese Fragen gibt der nachfolgend verlinkte Fachartikel der EnergieAgentur.NRW. Auch wenn der Fachartikel primär kirchliche Gebäude im Blick hat, so sind doch die rechtlichen Anforderungen für andere Träger von Nichtwohngebäuden identisch.


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Unser E-Mail-Rundbrief über aktuelle Themen, die im Rahmen des Projektes KlimaKonzept.NRW oder auch grundsätzlich bei allen Bemühungen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung in Institutionen hilfreich sein können. Der Bezug ist kostenlos.