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KlimaKonzept.NRW

Herzlich willkommen!

Das Projekt KlimaKonzept.NRW möchte Sie bei der Entwicklung eines Energie- und Klimaschutzkonzeptes begleiten. Es richtet sich in erster Linie an die „anderen öffentlichen Stellen“, wie sie in Paragraph 5 Klimaschutzgesetz des Landes NRW benannt sind. Aber auch andere Unternehmen und Einrichtungen können die bereitgestellten Materialien und Hilfsmittel nutzen.

Nach der Anmeldung haben Sie die Möglichkeit eine Energie- und CO2-Bilanz in den Handlungsfeldern Gebäude und betriebliche Mobilität zu erstellen. Die kontinuierliche Fortschreibung der Energie- und CO2-Bilanz ermöglicht es, die getroffenen Maßnahmen auf Effizienz und Wirksamkeit zu überprüfen. Umfangreiche Materialen zum Handlungsfeld Nutzerverhalten finden Sie hier. Wenn Sie eine CO2-Bilanz im Handlungsfeld Veranstaltungen erstellen wollen, empfehlen wir Ihnen den Event.Rechner der EnergieAgentur.NRW.

Für Rückfragen, Hinweise oder Anregungen stehen wir Ihnen jederzeit gern zur Verfügung. Sie erreichen uns werktags von 8 bis 18 Uhr über die Hotline unter 0211 8371930 oder schicken Sie uns einfach eine E-Mail an klimakonzept@energieagentur.nrw

Für das Team KlimaKonzept.NRW

Anja Aster

Lastenrad für öffentliche Einrichtungen und Unternehmen

Lastenrad für öffentliche Einrichtungen und Unternehmen Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt verleiht gegen eine geringe Schutzgebühr Elektro-Lastenräder an öffentliche Einrichtungen und Unternehmen. Ziel des bundesweiten Pilotprojektes ist es, das Lastenfahrrad als ökologisch und ökonomisch zukunftsfähiges Transportmittel einer breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Jetzt heißt es schnell anmelden: Aktuell sind noch 42 Lastenräder verfügbar.


Klimaschutz mit Digitalisierung

Klimaschutz mit Digitalisierung Mit der Digitalisierung hat die zweite Phase der Energiewende bereits begonnen. Neue, bis vor wenigen Jahren kaum vorstellbare Technologien schaffen Chancen, sie fordern aber auch heraus. Wie können öffentliche Unternehmen und Einrichtungen den Prozess der Digitalisierung nutzen, um klimagerecht und nachhaltig zu wirtschaften? Antworten bietet die Plattform Digitale Energiewelt. Sie zeigt sektorenübergreifende Handlungsoptionen im Kontext der Digitalisierung der Energiewelt auf, vernetzt Akteure aus der Energiewirtschaft und angrenzender Bereiche wie Mobilität, Wärme oder Gebäudetechnik.


Betriebliches Mobilitätsmanagement: Jetzt von BMVI-Förderung profitieren!

Betriebliches Mobilitätsmanagement: Jetzt von BMVI-Förderung profitieren! Betriebliches Mobilitätsmanagement ist eine strategische Planungsmethode zur Gestaltung des von einem Unternehmen oder einer öffentlichen Verwaltung erzeugten Verkehrs. Zu nennen sind hier die Arbeitswege der Mitarbeitenden, die jeden Tag aufgenommen werden um die Dienststelle zu erreichen, aber auch die Dienstwege selbst. Betriebliches Mobilitätsmanagement setzt dabei direkt am Unternehmen an und betrachtet dies sowohl als Ziel als auch als Quelle des Verkehrs. Das Spektrum möglicher Maßnahmen ist breit und reicht von Jobtickets über die Einführung von Mitfahrbörsen bis hin zum Dienstradleasing.


Beschaffung von Ökostrom in öffentlichen Einrichtungen: Umweltbundesamt veröffentlicht Arbeitshilfe

Beschaffung von Ökostrom in öffentlichen Einrichtungen: Umweltbundesamt veröffentlicht Arbeitshilfe Einige Einrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen haben bereits ihren Strombezug auf 100 Prozent-Ökostrom umgestellt. Aus gutem Grund: Die Stromerzeugung aus fossilen Energieträgern verursacht hohe CO2-Emissionen. Im Umkehrschluss gehören die Reduzierung des Stromverbrauchs und der Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien (Ökostrom) zu den klimaschutzpolitisch wirkungsvollsten Maßnahmen. Für den Ökostrombezug bedarf es auch mit Blick auf Vergaberecht und Haushaltssituation der Einrichtungen, valider Kriterien. Dabei hilft eine aktuelle Arbeitshilfe des Umweltbundesamtes.


Kölner Studierendenwerk errichtet Wohnheim im Passivhaus-Standard

Kölner Studierendenwerk errichtet Wohnheim im Passivhaus-Standard Studenten- und Studierendenwerke sind Anstalten öffentlichen Rechts und fallen unter die in § 5 Klimaschutzgesetz NRW angesprochenen ‚Sonstigen öffentlichen Stellen‘. Als Vermieter von 290 Wohnanlagen mit über 37.000 Wohnplätzen sind die 12 Studierendenwerke in NRW ein bedeutender Wirtschaftsfaktor für die Region. Jeder zehnte Studierende in NRW lebt in einem Wohnheim. Die Gebäudeinstandhaltung mit Blick auf zugleich moderne Wohnansprüche und Energieeffizienz ist eine zentrale Stellschraub für die Klimabilanz. Passend dazu hat das Kölner Studierendenwerk ein Studierendenwohnheim als Klimaschutzsiedlung im Passivhaus-Standard errichtet - in direkter Nähe zu dem seit April 2017 entstehenden Campus Leverkusen der Technischen Hochschule (TH) Köln.


Energieeffizienz und Klimaschutz als Managementaufgabe in Kliniken

Energieeffizienz und Klimaschutz als Managementaufgabe in Kliniken Es besteht großes Potenzial für Energieeinsparungen in Krankenhäusern. Genau hier setzte das bereits 2014 gestartete Projekt KLIK – Klimamanager für Kliniken an und unterstützte bundesweit 50 Kliniken Mitarbeitende zu Klimamanagern weiterzubilden. Dies bot die Möglichkeit, mit wenig Aufwand Einsparpotenziale zu identifizieren und geringinvestive Maßnahmen umzusetzen. Insgesamt konnten ca. 30.000 Tonnen CO2 in drei Jahren Projektlaufzeit eingespart werden; dies sind pro Einrichtung ca. 10 % der bisherigen CO2-Emissionen. Auch Einrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen waren beteiligt und haben erfolgreich Maßnahmen umgesetzt. Umfangreiches Informationsmaterial, Referenzprojekte und Hintergrundinformationen finden sich nachfolgend. Und: Das Projekt KLIK - Klimamanager für Kliniken wird ab 2017 weitergeführt. Bewerbungen sind ab sofort möglich.


Die klimafreundliche Stiftung

Die klimafreundliche Stiftung Klimaschutz ist eine Herausforderung für alle gesellschaftlichen Akteure. Die Deutschen Stiftungen sehen sich bewusst als Treiber gesellschaftlicher Wandlungsprozesse und positionieren sich aktiv für den Klimaschutz. Bereits auf dem Deutschen Stiftungstag in Karlsruhe 2015 haben sich die anwesenden Umweltstiftungen auf ein „Leitbild klimafreundliche Stiftung“ verständigt, in dem die wichtigsten Grundregeln klimafreundlichen Handelns im Arbeitsalltag von Stiftungen zusammengefasst sind. Zahlreiche Umwelt-Stiftungen haben das Leitbild bereits erfolgreich umgesetzt, wie die nachfolgenden Beispiele verdeutlichen.


Energieeffizienz und Klimaschutz in Großküchen

Energieeffizienz und Klimaschutz in Großküchen Großküchen sind für Krankenhäuser, Universitäten und Hochschulen ein wichtiger Teil der Versorgung. Die Zubereitung von Speisen benötigt viel Energie, aber an vielen Stellen lässt sich in der Küche auch sparsamer damit umgehen, sodass letztlich weniger Kohlendioxid freigesetzt wird. Hilfreich dabei der neue Branchenkompass Großküchen der EnergieAgentur.NRW. Hier werden die wichtigsten Produkte, Prozesse und Technologien einer Großküche dargestellt. Der Branchenkompass hilft Betreibern von Großküchen mit mehr als 200 Essen pro Tag sowie Energieberatern und schließlich den Mitarbeitern dabei, Energie und Geld zu sparen. Zum Abschluss gibt es gelungene Best-Practice-Beispiele zur Energieeffizienz in Großküchen.


Zukunftsenergientour bei der Duisburger Hafen AG

Zukunftsenergientour bei der Duisburger Hafen AG Im Rahmen der Klimaschutz- und Zukunftsenergientour der EnergieAgentur.NRW zu vorbildlichen Projekten aus dem Bereich von Klimaschutz und Nachhaltigkeit besuchte Nordrhein-Westfalens Klimaschutzminister Johannes Remmel am Donnerstag, 2. Februar 2017 die Duisburger Hafen AG. Die Duisburger Hafen AG ist die Eigentums- und Managementgesellschaft des Duisburger Hafens, der größten Logistikdrehscheibe Zentraleuropas. Hauptanteilseigner ist das Land Nordrhein- Westfalen. Damit gehört die Duisburger Hafen AG zu den in Paragraph 5 des Klimaschutzgesetzes NRW angesprochenen „anderen öffentlichen Stellen“. Diese haben eine Vorbildfunktion, wenn es darum geht, die Treibhausgase zu mindern, die erneuerbaren Energien auszubauen sowie sich an den Klimawandel anzupassen. Mit nachhaltigen Strukturen wettbewerbsfähig sein ist integraler Bestandteil der Unternehmensleitlinien des Duisburger Hafens.


Interview mit Mechtild Stiewe, ILS-Dortmund, zum betrieblichen Mobilitätsmanagement

Interview mit Mechtild Stiewe, ILS-Dortmund, zum betrieblichen Mobilitätsmanagement Das ILS – Institut für Landes- und Stadtentwicklungsforschung ist ein außeruniversitäres Forschungsinstitut; Gesellschafter ist das Land Nordrhein-Westfalen. Damit gehört das ILS zu den in Paragraph 5 des Klimaschutzgesetzes NRW angesprochenen „anderen öffentlichen Stellen“. Frau Stiewe ist wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Forschungsgruppe Alltagsmobilität und Verkehrssysteme des ILS. Forschungsschwerpunkte sind Analysen zum Mobilitätsverhalten sozialer Gruppen sowie die Wechselwirkungen zwischen multi- und intermodalem Mobilitätsverhalten als auch die Ausgestaltung der entsprechenden Verkehrsangebote. Klimaschonende Mobilität in Betrieb und Verwaltung – ein Gewinn für alle! Lesen Sie dazu mehr im nachfolgenden Interview.


Ressourcen schonen, Kosten senken: Mit ÖKOPROFIT® gelingt das dauerhaft

Ressourcen schonen, Kosten senken: Mit ÖKOPROFIT® gelingt das dauerhaft ÖKOPROFIT® (ÖKOlogisches PROjekt Für Integrierte Umwelt-Technik) ist ein Umweltberatungsprogramm, das Unternehmen durch vorsorgenden Klima- und Ressourcenschutz wirtschaftlich stärkt. Auch Einrichtungen des Landes Nordrhein-Westfalen arbeiten erfolgreich bei ÖKOPROFIT® mit. Ein neuer Leitfaden des nordrhein-westfälischen Klimaschutz- und Umweltministeriums informiert Unternehmen und Kommunen.


Interview mit Lars Nennhaus, Duisburger Hafen AG, über Klimaschutz am Rhein

Interview mit Lars Nennhaus, Duisburger Hafen AG, über Klimaschutz am Rhein Die Duisburger Hafen AG ist die Eigentums- und Managementgesellschaft des Duisburger Hafens, der größten Logistikdrehscheibe Zentraleuropas. Hauptanteilseigner ist das Land Nordrhein- Westfalen. Damit gehört die Duisburger Hafen AG zu den in Paragraph 5 des Klimaschutzgesetzes NRW angesprochenen „anderen öffentlichen Stellen“. Vor zwei Jahren hat die Duisburger Hafen AG das Klimaschutzgesetz des Landes Nordrhein-Westfalen zum Anlass genommen, ein integriertes Energie- und Klimaschutzkonzept auf den Weg zu bringen.


Interview mit Prof. Dr. Greiving über Handlungsstrategien für die Klimaanpassung

Interview mit Prof. Dr. Greiving über Handlungsstrategien für die Klimaanpassung Der Umgang mit dem Klimawandel bedeutet nicht nur, ihm durch Klimaschutz entgegenzuwirken, sondern bedeutet ebenso, bereits heute mit den Folgen des Klimawandels leben zu lernen. Das Stichwort lautet: Klimaanpassung. Die Herausforderungen sind zum Beispiel extreme Wetterphänomene wie Starkregen oder Hitzeperioden – aber auch Feinstaubbelastungen, Winterurlaub ohne Schnee und sogenannte vektorbasierte Krankheiten. ...


KlimaExpo.NRW führt Klimaschutzkonzept ein

KlimaExpo.NRW führt Klimaschutzkonzept ein Die Landesinitiative beschäftigt sich nicht nur in ihrem Kerngeschäft mit der Präsentation und Beförderung von Klimaschutz, sondern bekennt sich auch als Institution und ist bestrebt, mit gutem Beispiel bei Klimaschutz und nachhaltiger Entwicklung voran zu gehen. Daher hat sie jetzt ein Klimaschutzkonzept erarbeitet, das alle wichtigen Informationen zu den eigenen Verbräuchen präsentiert.


 

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Unser E-Mail-Rundbrief über aktuelle Themen, die im Rahmen des Projektes KlimaKonzept.NRW oder auch grundsätzlich bei allen Bemühungen zum Klimaschutz und zur Klimaanpassung in Institutionen hilfreich sein können. Der Bezug ist kostenlos.